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Biomagnetismus nach Dr. Goiz Anwendung mit Magnetpaaren zur Förderung der energetischen Balance

URSPRUNG DES

BIOMAGNETISMUS

Die Entstehung des Biomagnetismus geht auf die Forschungen von Dr. Isaac Goiz Durán zurück.

Inspiriert wurde er duch die Arbeiten des NASA-Wissenschaftlers Dr. Richard Broeringmayer.

Dr. Richard Broeringmeyer, Arzt der NASA und Experte für Raumfahrtmedizin, entdeckte während seiner Forschungen, dass sich bei Astronauten durch die veränderten Magnetfelder im All, körperliche  Veränderungen zeigten. Eine seiner zentralen Beobachtungen war die Beinlängendifferenz: Schon kleinste Abweichungen im Magnetfeld der Erde beeinflussen die Balance des Körpers und können messbare Verschiebungen in der Statik erzeugen.

Broehringmeyer fand heraus, dass diese Veränderungen eng mit dem pH-Wert im Körper zusammenhängen. Ein unausgeglichenes Milieu - zu sauer oder zu basisch - kann biologische Prozesse stören und macht den Organismus anfälliger für Krankheitserreger. Das Magnetfeld wirkt hier regulierend und trägt dazu bei, ein gesundes Gleichgewicht wiederherzustellen. 

Diese Erkenntnisse legten den Grundstein für die Arbeiten von Dr. Isaac Goiz.

Im Jahre 1988 entdeckte Dr. Goiz durch Beobachtung dieses Phänomens unter Einwirkung von Magnetfeldern als bioenergetisches Zeichen, das erste Biomagnetische Paar: eine Korrelation zwischen zwei Magnetpunkten, die mit dem HIV-Virus in Verbindung standen.

Diese bahnbrechende Entdeckung  zeigte, dass Magnetfelder das innere Milieu des Körpers verändern und Krankheitserregern ihre Lebensgrundlage entziehen können.

Aus dieser Erfahrung entwickelte Dr. Goiz die Methode des Medizinischen Biomagnetismus, die bis heute weltweit angewendet wird.

Ausschnitt aus Revista FT (https://revistaft.com.br/goiz-reflex-the-importance-of-the-right-hemibody-in-medicinal-biomagnetism/):

Mitte des 20. Jahrhunderts etablierte sich der Biomagnetismus als Wissenschaft, als Experimente durchgeführt wurden, um den Einfluss von Magnetfeldern auf die Gesundheit zu bestimmen. Dies geschah zunächst an Pflanzen und Tieren und später am menschlichen Knochengewebe, wobei man annahm, dass die Osteogenese auf einem endogenen elektrischen Prozess beruht. Allerdings muss man zunächst verstehen, dass ein Magnetfeld, wenn es auf einen Organismus einwirkt, auf eine Vielzahl von Substanzen wirkt, wobei Wasser – das in seinem reinen Zustand äußerst komplex ist – den absoluten Hauptanteil ausmacht (Madroñero, 2003, 2004).

Das Magnetfeld eines Magneten ist statisch. Es unterscheidet sich von den variablen oder dynamischen Magnetfeldern in Mobiltelefonen, Mikrowellen und gepulsten Magnetfeldern dadurch, dass seine Stärke (gemessen in Gauß) sich nicht mit der Zeit ändert, wie wir es beispielsweise bei Magnetresonanzgeräten, Hochgeschwindigkeitszügen oder dem Erdmagnetfeld beobachten (XU et al. , 2017). Das statische Magnetfeld (SMF) versetzt Materialien mit magnetischen Eigenschaften (Elektronen, Atome, Ionen und Moleküle) in Bewegung und erzeugt so Bioelektrizität (MADROÑERO, 2003, 2004; LEAL FERREIRA, 2004). Ebenso stimuliert die Einwirkung des SMF auf eine Region mit unausgeglichenem pH-Wert, die zu einer Art „lebender Batterie“ wird, die Rückkehr dieser Region in ihren physiologischen Gleichgewichtszustand (MADROÑERO, 2003, 2004).

Medizinischer Biomagnetismus (MB) wurde ab 1988 von Isaac Goiz Durán nach seiner Teilnahme am ersten Biomagnetismus-Seminar von Richard Broeringmeyer in Guadalajara entwickelt und strukturiert. Broeringmeyer legte dort die Grundlagen der „Energietherapie“ dar, die die bioelektromagnetischen Aspekte des Menschen und die pH-Wert-Veränderungen (Wasserstoffpotential) im Organismus als Determinanten seines Gesundheitszustandes betrachtet. Seine Theorie und Praxis entwickelten sich während seiner Tätigkeit bei der NASA (National Aeronautical and Space Administration of North America) auf Grundlage der Beobachtung der negativen Auswirkungen auf die Gesundheit von Astronauten, die nach dem Aufenthalt im Magnetfeld verschiedene Funktionsstörungen aufwiesen. So wurde das Phänomen der Verkürzung der rechten Körperhälfte (SRH) beobachtet, das auf eine mit dem pH-Wert des Körpers zusammenhängende Polarisation hinweist (FRANK, 2017; CASTEJÓN, 2015). Die von Richard entwickelte Therapie besteht in der Anwendung eines südlich polarisierten SMF (positiv) auf eine Region mit einem pH-Wert-Ungleichgewicht hin zu Alkalität, um die Organfunktionen anzuregen und die Schmerzlinderung zu fördern; oder eines nördlich polarisierten SMF (negativ), dessen Eigenschaften antibiotisch wirken, auf eine Region mit einem pH-Wert-Ungleichgewicht hin zu Säure, um beispielsweise Infektionen zu behandeln. Diese Anwendung ermöglicht somit die Wiederherstellung der Körpergesundheit (Broeringmeyer, 1991; Goiz, 2014a).

Auf dieser Grundlage entwickelte Isaac Goiz Durán eine Technik, mit der sich die Existenz eines Punktes mit pH-Wert-Verzerrung und seines entsprechenden Resonanzpunktes mit entgegengesetzter Polarität nachweisen lässt. Diese unausgeglichenen, voneinander abhängigen Punkte bilden ein biomagnetisches Paar (BMP). Die Technik besteht in der Anwendung eines statischen Magnetfelds (SMF) mit Nordpolarität (negativ) auf eine Region mit einer Verzerrung hin zur Alkalinität. Die Folge ist eine Verkürzung der rechten Körperhälfte (SRH). Dies deutet darauf hin, dass der Resonanzpunkt gefunden werden muss, der sich in einer Region mit einer Verzerrung hin zur Säure befindet. An diesem zweiten Punkt wird das SMF mit entgegengesetzter Polarität, Südpolarität (positiv), angelegt. An beiden Polen herrschen dieselbe Intensität, Zellfrequenz und dieselbe Anzahl veränderter Partikel (Castejón, 2015).

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